Von der Alb

Der Eisenbahner

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Unrentable Nebenbahnen werden von der Deutschen Bahn häufig geschlossen und alte Lokomotiven und Wagen fahren meist nur im Museumsbetrieb. Verschiedene Streckenabschnitte auf der Schwäbischen Alb wurden schon vor Jahrzehnten stillgelegt. Bernd Weckler, ein Eisenbahner mit Leib und Seele, der als Kind die Stilllegung der Echaztalbahn erlebt hatte, hatte sich geschworen, dass er so etwas nicht wieder geschehen lässt. Er gab seine leitende Position bei der Deutschen Bahn auf um eine kleine Nebenbahnstrecke in seiner Heimat zu erhalten, zuerst ehrenamtlich und mittlerweile als hauptamtlicher Eisenbahner der Schwäbischen Albbahn GmbH zusammen mit einer wachsendenden Zahl an ehrenamtlichen und hauptamtlichen Helfern.


“Warum gibt es die Schwäbische Alb-Bahn noch? Weil der Wille den Raum schafft. Da war der gemeinsame Wille zu sagen, wir lassen uns die Eisenbahn nicht wegnehmen”, erzählt Bernd Weckler, Vorstand der Schwäbischen Alb-Bahn, “Wir wollen, wir suchen und wir finden Wege, dass das überlebt.” Die Schwäbische Alb-Bahn fährt von Münsingen aus verschiedene Linien-und Sonderfahrten.



Bahnhof Münsingen
Die Schwäbische Alb-Bahn fährt verschiedene Linien-und Sonderfahrten im Bereich der Nebenbahn Reutlingen-Schelklingen.

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